Die Fortschritte des US-Senatsausschusses für Bankenwesen beim Clarity Act, der darauf abzielt, die Kryptowährungsmärkte zu regulieren, verzögern sich. Ursprünglich wurde erwartet, dass der Markup-Prozess im April voranschreitet, doch wird er nun wahrscheinlich auf Mai verschoben. Thom Tillis, ein wichtiger Verhandlungsführer, deutete an, dass sich der Prozess aufgrund von Druck aus dem Bankensektor, insbesondere in Bezug auf Stablecoin-Ertragsvereinbarungen, bis in den Mai hinein erstrecken könnte. Die Woche des 11. Mai zeichnet sich als möglicher Zeitraum für die Markup-Anhörung ab.
Cynthia Lummis, ein weiteres Ausschussmitglied, äußerte Frustration über die Verzögerungen und betonte die Notwendigkeit, den parteiübergreifenden Fortschritt angesichts zunehmender Offshore-Risiken aufrechtzuerhalten. Die Digital Chamber hat den Ausschuss aufgefordert, den Prozess zu beschleunigen, und hervorgehoben, dass seit der Zustimmung des Repräsentantenhauses zum Clarity Act bereits über 270 Tage vergangen sind. Vertreter der Branche werden zunehmend ungeduldig mit dem verlängerten Zeitplan, da die Erwartungen an den Fortschritt des Gesetzesentwurfs bereits im letzten September gesetzt wurden.
Das US-Clarity-Gesetz steht vor Verzögerungen, Anhörung zur Überarbeitung am 11. Mai möglich
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