Wang Yongli, ehemaliger Vizepräsident der Bank of China, hat zu einem pragmatischen Ansatz bei der Regulierung von Kryptowährungen in den USA aufgerufen und betont, dass Länder aus den regulatorischen Erfahrungen der USA lernen sollten, dabei jedoch ihre eigenen nationalen Kontexte berücksichtigen müssen. Wang schlägt vor, dass die USA darauf abzielen, die globale Position des Dollars durch dollar-gestützte Stablecoins zu stärken, und fordert China auf, sein Verbot von virtuellen Währungen beizubehalten und sich auf den digitalen Yuan zu konzentrieren.
Die USA haben kürzlich den CLARITY Act eingeführt, der Krypto-Assets in fünf Gruppen mit spezifischen Aufsichtsbehörden einteilt. Große Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum werden als digitale Rohstoffe unter der Aufsicht der CFTC klassifiziert. Unterdessen hat Hongkong seine ersten Stablecoin-Lizenzen an HSBC Hongkong und ein Konsortium, dem Standard Chartered und Animoca Brands angehören, vergeben.
Ehemaliger Vizepräsident der Bank of China plädiert für einen pragmatischen Ansatz bei der US-Kryptoregulierung
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