JPMorgan berichtet, dass der US-amerikanische Clarity Act, der darauf abzielt, Kryptowährungen zu regulieren, sich der letzten legislativen Phase nähert, wobei die Beteiligten kurz davor stehen, einen Konsens zu erreichen. Die Anzahl der strittigen Punkte zwischen Gesetzgebern und Regulierungsbehörden hat sich von etwa 12 auf nur noch 2 oder 3 verringert, wobei bedeutende Fortschritte bei den Diskussionen über Ertragsbelohnungen für Stablecoins erzielt wurden. JPMorgan warnt jedoch, dass die Zwischenwahlen 2026 die legislativen Prioritäten verändern könnten. Sollte es den Demokraten gelingen, die Kontrolle über das Repräsentantenhaus zurückzugewinnen, könnte sich der Fortschritt des Gesetzesentwurfs verlangsamen.