Der neue Cryptoasset Reporting Framework (CARF) des Vereinigten Königreichs trat am 1. Januar in Kraft und veranlasste globale Finanzinstitute, sich beim London Digital Assets Forum (DAF3) zu versammeln. Die Veranstaltung zielt darauf ab, zu untersuchen, wie regulatorische Klarheit die institutionelle Akzeptanz digitaler Vermögenswerte im Vereinigten Königreich fördert. London, das seinen Status als Finanzzentrum bewahrt, rückt im Global Financial Centres Index näher an New York heran und steht kurz davor, eine führende Rolle bei der Integration von Blockchain in die traditionelle Finanzwelt einzunehmen.
DAF3, das nun eine zweitägige Veranstaltung ist, wird Diskussionen über Politik, Regulierung und das wachsende institutionelle Interesse an Blockchain bieten. Zu den bemerkenswerten Rednern gehören Vertreter von BlackRock, J.P. Morgan und Mastercard. Das Vereinigte Königreich, das Europa bei der Einführung digitaler Vermögenswerte anführt, verzeichnet aufgrund der regulatorischen Standardisierung eine zunehmende institutionelle Unterstützung, wobei die FCA einen regulatorischen Sandkasten für Stablecoin-Zahlungen plant. Das Forum ist darauf ausgelegt, strategische Partnerschaften und Initiativen in einem vertrauenswürdigen Umfeld zu fördern.
Neue Krypto-Meldepflichten des Vereinigten Königreichs auf dem London Digital Assets Forum hervorgehoben
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