Ripple-CEO Brad Garlinghouse hat den Ansatz des Unternehmens zu XRP klargestellt und dabei den Schwerpunkt auf schrittweise Fortschritte statt auf ein einziges transformatives Ereignis gelegt. Auf der XRP Australia Sydney 2026-Konferenz erklärte Garlinghouse, dass Ripple den "Schalter umlegt" bei XRP durch Hunderte oder Tausende kleinerer Schritte, anstatt sich auf einen einzigen Hauptauslöser zu verlassen. Diese Strategie zielt darauf ab, die Akzeptanz und Wirkung im Laufe der Zeit allmählich aufzubauen. Garlinghouse ging auf den Ausdruck "Schalter umlegen" ein, der aus seinen Kommentaren von 2019 stammt, in denen er darüber sprach, dass Banken XRP von Pilotprogrammen in die Produktion überführen. Er stellte fest, dass die Community diese Idee dahingehend erweitert hatte, dass ein einziges Ereignis den Preis von XRP neu bewerten könnte. Er betonte jedoch, dass der Fortschritt von Ripple das Ergebnis jahrelanger kontinuierlicher Arbeit sei, bei der jeder kleine Schritt zu einer größeren Wirkung beiträgt. Die Konferenz, an der über 400 Teilnehmer teilnahmen, beinhaltete außerdem Diskussionen über Tokenisierung, Stablecoins und Regulierung.