Geoffrey Kendrick, Global Head of Digital Assets Research bei Standard Chartered, hob die Ansicht der Federal Reserve hervor, dass Stablecoins sicherer sein könnten als traditionelle Banken. In einem kürzlichen Interview erklärte Kendrick, dass die 100%ige Vermögensreserveanforderung gemäß dem "GENIUS Act", die hauptsächlich durch US-Staatsanleihen gedeckt ist, Stablecoins als eine Form des "Narrow Banking" positioniert. Diese Struktur, so argumentierte er, macht sie sicherer als Bankeinlagen.
Kendrick bemerkte auch, dass Stablecoins in extremen finanziellen Szenarien mehr Sicherheit bieten könnten als US-Banken. Er erwähnte, dass groß angelegte Rücknahmen von Stablecoins zu erheblichen Verkäufen von Staatsanleihen führen könnten, was die Federal Reserve möglicherweise dazu veranlassen würde, auf dem Anleihemarkt einzugreifen und so eine indirekte Absicherung zu bieten.
Stablecoins gelten laut Federal Reserve als sicherer als Banken, sagt Geoffrey Kendrick
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