Patrick Witt, Geschäftsführer des Präsidentenrats für digitale Vermögenswerte, hat seine Unterstützung für den CLARITY Act zum Ausdruck gebracht und setzt sich für Stablecoin-Belohnungen über Vermittler ein. Seine Haltung lehnt Beschränkungen dieser Belohnungen ab, ein umstrittenes Thema in Washington. Trotz der Bedenken von Bankengruppen, dass solche Belohnungen Einlagen von traditionellen Banken abziehen könnten, steht Witts Position im Einklang mit Krypto-Unternehmen, die diese Programme beibehalten wollen. Die Chancen für die Verabschiedung des CLARITY Act liegen laut Polymarket bei 70 %, was auf ein starkes Marktvertrauen hinweist. Das Gesetz steht jedoch vor Hindernissen, darunter Forderungen nach Maßnahmen zur Bekämpfung von Geldwäsche und Bedenken hinsichtlich der Risiken dezentraler Finanzierungen. Während Berater des Weißen Hauses einen Kompromiss vorschlagen, der bestimmte Belohnungen zulässt, liegt die endgültige Entscheidung beim Kongress, wo Bankinteressen weiterhin strengere Vorschriften vorantreiben.