Die südkoreanische Finanzaufsichtsbehörde, der Zoll und Kreditkartenunternehmen haben eine Koalition gebildet, um finanzielle Straftaten im Zusammenhang mit Kryptowährungen zu bekämpfen. Die Initiative, die durch eine "Öffentlich-private Partnerschaftsvereinbarung zur Blockierung transnationaler krimineller Gelder" formalisiert wurde, zielt darauf ab, Finanzierungswege für Telefonbetrug und virtuelle Vermögensdelikte zu unterbrechen, indem Auslands-Kreditkartentransaktionen und Einwanderungsdaten überprüft werden.
Im Rahmen dieses neuen Systems wird der koreanische Zoll hochriskante Transaktionsdaten mit Kreditkartenunternehmen teilen, um eine Echtzeitüberwachung verdächtiger Ausgaben im Ausland zu ermöglichen. Die Finanzaufsichtsbehörde wird Richtlinien bereitstellen, die es Kreditkartenunternehmen erlauben, Transaktionen bei Auffälligkeiten auszusetzen. Dieses System richtet sich gegen illegale "Währungsumtausch"-Aktivitäten, einschließlich Bargeldabhebungen an ausländischen Geldautomaten und Geldwäsche über Kryptowährungen, und stellt einen bedeutenden Schritt zur Verhinderung des Abflusses krimineller Erlöse aus Südkorea dar.
Südkorea startet Initiative zur Bekämpfung von Krypto-bezogenen Finanzverbrechen
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