Die südkoreanische Nationale Polizeibehörde hat ihre ersten Richtlinien für den Umgang mit Privacy Coins, auch bekannt als "Dark Web Coins", aufgrund ihrer starken Transaktionsanonymität eingeführt. Die Richtlinien sind Teil eines Entwurfs für eine Verordnung zur Beschlagnahme von Krypto-Assets, die nun auch Regeln für die Verwaltung von Software-Wallets enthält. Die Polizei hob die Schwierigkeit hervor, Privacy Coins über Hardware-Wallets zu verwalten, was eine separate Speicher- und Verwaltungsstrategie erforderlich macht. In den letzten fünf Jahren haben die südkoreanischen Behörden Kryptowährungswerte im Wert von etwa 54,5 Milliarden Won beschlagnahmt, darunter etwa 50,7 Milliarden Won in Bitcoin und 1,8 Milliarden Won in Ethereum.