Nigeria hat ein neues Steuergesetz verabschiedet, das Kryptowährungstransaktionen mit realen Identitäten über Steueridentifikationsnummern (TIN) und nationale Identifikationsnummern (NIN) verknüpft. Ziel dieses Schrittes ist es, Krypto-Transaktionen nachvollziehbar zu machen und in das Steuermeldesystem zu integrieren, ohne die Blockchain selbst zu verändern. Anbieter von virtuellen Vermögenswerten (VASPs) sind nun verpflichtet, die TIN/NIN, Namen und Adressen der Kunden zu erfassen und zu melden. Außerdem müssen sie monatliche Transaktionsdaten an die Steuerbehörden übermitteln und große oder verdächtige Transaktionen den Strafverfolgungsbehörden melden.
Nigeria führt neues Steuergesetz zur Verfolgung von Krypto-Transaktionen ein
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