Die britische Finanzaufsichtsbehörde Financial Conduct Authority (FCA) hat neue Leitlinien veröffentlicht, die den Umfang zukünftiger Krypto-Regulierungen detailliert beschreiben und einen bedeutenden Schritt hin zu einem vollständig regulierten Kryptomarkt markieren. Die am 15. April veröffentlichte Konsultation legt dar, welche Krypto-Aktivitäten eine behördliche Genehmigung erfordern, darunter der Betrieb von Handelsplattformen, die Ausgabe von Stablecoins, die Verwahrung von Vermögenswerten und das Staking. Diese Initiative zielt darauf ab, das Vereinigte Königreich von einem weitgehend unregulierten Umfeld zu einem strukturierten System für Krypto-Asset-Dienstleistungen zu transformieren.
Nach dem vorgeschlagenen Zeitplan können Krypto-Unternehmen ab September 2026 eine behördliche Genehmigung beantragen, wobei das vollständige Regime bis Oktober 2027 in Kraft treten soll. Die FCA plant, die detaillierten Regeln diesen Sommer abzuschließen, mit weiteren Leitlinien, die später im Jahr erwartet werden. Die Konsultation ist bis zum 3. Juni 2026 für Rückmeldungen geöffnet, während das Vereinigte Königreich auf einen nachhaltigen und wettbewerbsfähigen Kryptomarkt zusteuert.
UK-FCA legt Zeitplan bis 2027 für umfassende Krypto-Regulierung fest
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