Strategen der JPMorgan Private Bank haben festgestellt, dass Bitcoin trotz eines Rückgangs des US-Dollar-Index (DXY) um 10 % im vergangenen Jahr im gleichen Zeitraum um 13 % gefallen ist und somit nicht wie üblich gestiegen ist, wenn der Dollar schwächer wird. Die Analysten führen den Rückgang des Dollars auf kurzfristige Kapitalflüsse und Stimmungen zurück und nicht auf grundlegende Veränderungen im Wirtschaftswachstum oder in den geldpolitischen Erwartungen. Sie weisen darauf hin, dass die Zinsdifferenziale in den USA seit Jahresbeginn weiterhin zugunsten des Dollars sprechen. Bitcoin verhält sich derzeit eher wie ein liquiditätssensitives Risikoasset als wie ein Wertspeicher wie Gold. Ohne eine klare Änderung der Geldpolitik reicht die Schwäche des Dollars allein nicht aus, um neues Kapital in den Kryptomarkt zu ziehen.
JPMorgan-Strategen heben Bitcoins Empfindlichkeit gegenüber Liquidität angesichts der Schwäche des Dollars hervor
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