Arthur Hayes, Mitbegründer von BitMEX, hat die strukturellen Belastungen im japanischen Finanzsystem hervorgehoben, wie sie sich im schwächeren Yen und den steigenden Renditen japanischer Staatsanleihen (JGB) zeigen. Hayes schlägt vor, dass diese Situation das US-Finanzministerium und die Federal Reserve über die New Yorker Fed dazu veranlassen könnte, in den Devisen- und Anleihemärkten zu intervenieren.
Hayes vermutet, dass die New Yorker Fed Dollar verkaufen und Yen kaufen könnte, um mit dem Yen japanische Staatsanleihen zu erwerben, wodurch die Renditen der JGB gesenkt und der Yen stabilisiert würden. Diese Intervention könnte effektiv die Bilanz der Fed erweitern und Liquidität freisetzen, was potenziell risikobehaftete Vermögenswerte wie Bitcoin unterstützen würde. Hayes warnt jedoch, dass eine Aufwertung des Yen moderat bleiben muss, um Risiken einer Entschuldung im Zusammenhang mit yen-denominierten Finanzierungen zu vermeiden.
Arthur Hayes deutet auf mögliche US-Interventionen auf den Devisen- und Anleihemärkten hin
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