Eine Studie von XWIN Research Japan zeigt, dass die Sitzungen des Federal Open Market Committee (FOMC) nicht die mittelfristige Richtung von Bitcoin bestimmen, sondern vielmehr als Katalysatoren für eine Marktneuorientierung wirken. Bei der Analyse von 24 FOMC-Sitzungen von 2022 bis 2024 stellte die Forschung fest, dass nur 17 % dieser Ereignisse zu nachhaltigen Richtungsänderungen der Bitcoin-Preise führten. Die Studie hebt hervor, dass diese Sitzungen hauptsächlich kurzfristige Volatilität und die Bereinigung von Hebelwirkungen auslösen, anstatt eine klare Preisentwicklung vorzugeben.
Die Forschung identifiziert drei Phasen rund um die FOMC-Sitzungen: Akkumulation vor der Sitzung, Volatilität bei der Bekanntgabe und Neuorientierung nach der Sitzung. Sie betont, dass nachhaltige Bitcoin-Bewegungen stärker von grundlegenden Marktgesundheitsindikatoren abhängen, wie der Reduzierung von Hebelwirkungen und der Wiederherstellung der Liquidität, als von den eigentlichen politischen Details. Historische Daten zeigen, dass Positionen, die 3-5 Tage nach FOMC-Sitzungen aufgebaut werden, eine um 42 % höhere Erfolgsquote haben, da übermäßige Hebelwirkungen bereinigt werden und sich die wahre Marktrichtung herausbildet.
FOMC-Sitzungen wirken als Katalysatoren für die Neupositionierung des Bitcoin-Marktes, so eine Studie
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