Das Government Accountability Office (GAO) der USA hat die Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC) aufgefordert, die Koordination mit anderen Bundesbehörden bei der Regulierung der Blockchain-Technologie zu verbessern. In einem Schreiben an den FDIC-Vorsitzenden Travis Hill hob das GAO die Herausforderungen hervor, denen sich die Aufsichtsbehörden bei der Überwachung von blockchainbasierten Finanzprodukten gegenübersehen, die auf der "High-Risk-Liste" des GAO stehen. Das GAO betonte die Notwendigkeit eines dauerhaften Koordinationsmechanismus zur Bewältigung dieser Risiken und stellte fest, dass das Fehlen eines solchen Systems bereits 2023 erkannt wurde.
Das GAO empfahl außerdem, dass die FDIC die Fallmanager, die den Banken zugewiesen sind, rotieren lässt, um die Aufsicht zu verbessern und die regulatorische Unabhängigkeit zu wahren. Dieser Vorschlag folgt auf Erkenntnisse aus dem Jahr 2024, dass die FDIC solche Rotationen nicht vorgeschrieben hatte, was potenziell die regulatorischen Ergebnisse beeinflussen könnte. Die jüngsten Zusammenbrüche der Silicon Valley Bank, der Silvergate Bank und der Signature Bank, kurz nach der Insolvenz von FTX im Jahr 2023, haben die Prüfung der regulatorischen Maßnahmen im Finanzsektor verschärft.
GAO fordert FDIC auf, die Koordination bei der Krypto-Regulierung zu verbessern
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