Cuy Sheffield, Vicepräsident von Visa und Leiter des Bereichs Kryptowährung, hat acht wichtige Trends skizziert, die bis 2026 die Zukunft von Kryptowährungen und künstlicher Intelligenz (KI) prägen werden. Sheffield betont die Verschiebung von theoretischer Machbarkeit hin zur praktischen Umsetzung, während sich beide Technologien weiterentwickeln, und hebt die Lücke zwischen Leistung und Akzeptanz als kritischen Entwicklungsbereich hervor.
Sheffield stellt fest, dass Kryptowährungen sich von spekulativen Vermögenswerten zu hochwertigen Technologien wandeln, wobei Fortschritte in der Blockchain-Technologie sie für die breite Akzeptanz, insbesondere in Abwicklungs- und Zahlungssystemen, praktikabler machen. Stablecoins werden für ihre Nützlichkeit anerkannt, da sie schnellere und günstigere Transaktionen als traditionelle Zahlungskanäle ermöglichen und somit Kryptowährungen an den praktischen Gebrauch statt an Spekulation binden.
Im Bereich der KI verlagert sich der Fokus von Intelligenzniveaus hin zur Vertrauenswürdigkeit, wobei die Zuverlässigkeit in realen Systemen oberste Priorität erhält. Die Rolle der KI erweitert sich über das Programmieren hinaus, wobei Agentensysteme die Effizienz in verschiedenen beruflichen Aufgaben steigern. Auch die Integration von KI und Kryptowährungen wird sich voraussichtlich weiterentwickeln, wobei programmierbares Geld neue Zahlungsflüsse für Agenten ermöglicht und die Bedeutung der Infrastrukturentwicklung in diesen Bereichen unterstreicht.
Visa-Manager hebt wichtige Trends bei Kryptowährungen und KI bis 2026 hervor
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