Der US-Finanzminister Bessent hat den Vorsitzenden der Federal Reserve, Warsh, für die Abschaffung der Forward Guidance gelobt und dabei die Bedeutung betont, sich nicht auf Dot-Plot-Prognosen zu verlassen. Bessent erwartet eine Rückkehr zu den realen Lohnwachstumsraten vor April und rechnet damit, dass das Wirtschaftswachstum beschleunigt, ohne eine Inflation auszulösen. Er hob die entscheidende Rolle der Dominanz des US-Dollars hervor und deutete an, dass Russland und Venezuela nach dem Konflikt wahrscheinlich wieder in das Dollar-System integriert werden.
Bessent sprach auch die Regulierung von KI an und warnte davor, den Fortschritt dadurch zu behindern. Zum Thema Iran erklärte er, dass das US-Finanzministerium die Verteilung der Mittel an den Iran über Katar verwalten werde, wobei sichergestellt wird, dass ein erheblicher Teil für den Kauf von US-Lebensmitteln und -Medikamenten verwendet wird, mit einer Aufsicht, die gewährleistet, dass die Mittel dem iranischen Volk zugutekommen.
US-Finanzminister Bessent lobt Fed-Vorsitzenden Warsh und bekräftigt die globale Rolle des Dollars
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