Das US-Finanzministerium hat einen neuen Regulierungsrahmen für Stablecoins im Rahmen des Gesetzes zur Steuerung und Etablierung nationaler Innovationen für US-Stablecoins (GENIUS Act) vorgeschlagen. Der am 1. April angekündigte Rahmen zielt darauf ab, die staatliche und bundesstaatliche Aufsicht über Stablecoin-Emittenten zu harmonisieren und lädt die Öffentlichkeit ein, Kommentare zur Verfeinerung des Ansatzes abzugeben. Der Vorschlag skizziert Prinzipien zur Bestimmung, ob staatliche Vorschriften mit den bundesstaatlichen Standards übereinstimmen, und erlaubt es den Bundesstaaten, Emittenten mit einer Gesamtausgabe von unter 10 Milliarden US-Dollar zu regulieren, sofern ihre Rahmenbedingungen vergleichbar sind.
Der im Juli 2025 verabschiedete GENIUS Act hat zum Ziel, ein umfassendes System für Zahlungs-Stablecoins zu etablieren, die als digitale Instrumente mit festen Rücknahmeerwartungen definiert werden. Bundesbehörden, darunter die FDIC, NCUA und OCC, werden die Emittenten überwachen, während qualifizierte staatliche Emittenten unter genehmigten staatlichen Regimen operieren können. Öffentliche Kommentare zu dem Vorschlag sind für 60 Tage geöffnet, wobei Einreichungen über das bundesstaatliche Regelsetzungsportal zur Gewährleistung von Transparenz möglich sind.
US-Finanzministerium schlägt Regulierungsrahmen für Stablecoins im Rahmen des GENIUS-Gesetzes vor
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