Coinbase hat den Büros des Senats mitgeteilt, dass es die neuesten Überarbeitungen des CLARITY-Gesetzes, die sich auf Stablecoin-Ertragsmodelle konzentrieren, nicht unterstützen kann. Die aktualisierte Formulierung zielt darauf ab, Stablecoin-Ertragsprogramme zu begrenzen, die Bankeinlagenprodukten ähneln, und wirft Bedenken hinsichtlich der Klassifizierungsmechanismen und Transaktionsbelohnungsprogramme auf. Diese Entwicklung markiert eine Abkehr von der früheren Ablehnung durch Coinbase-CEO Brian Armstrong, die zuvor den Fortschritt des Gesetzesentwurfs verzögert hatte. Die Reaktionen der Branche auf den überarbeiteten Entwurf sind gemischt. Während einige die Änderungen als restriktiver im Vergleich zu früheren Gesprächen mit dem Weißen Haus ansehen, glauben andere, dass die Bestimmungen einen Ausgleich schaffen, indem sie Belohnungen bewahren und gleichzeitig zinsähnliche Angebote einschränken. Trotz der anhaltenden Debatte schloss die Coinbase-Aktie bei 181 US-Dollar, was einem Rückgang von fast 5 % gegenüber dem Eröffnungskurs entspricht.