Berichten zufolge stehen die republikanischen Senatoren kurz davor, die Bestimmungen zur Rendite von Stablecoins im Digital Asset Market Clarity Act (CLARITY Act) nach einer Sitzung hinter verschlossenen Türen am 20. März abzuschließen. An dem Treffen nahmen wichtige Persönlichkeiten teil, darunter der Exekutivdirektor des White House Crypto Council, Patrick Witt, sowie die Senatoren Cynthia Lummis, Thom Tillis und Tim Scott. Laut dem Presseteam von Senatorin Lummis sind die Verhandlungen über die Stablecoin-Rendite zu 99 % abgeschlossen, wobei die verbleibenden Fragen eher politischer als technischer Natur sind. Der Krypto-Analyst Andy deutete an, dass der Kompromiss bei der Rendite traditionelle Banken begünstigen könnte, was möglicherweise von Coinbase und dessen CEO Brian Armstrong verlangt, weniger günstige Bedingungen zu akzeptieren. Unterdessen wies Christopher Perkins auf ungelöste Probleme hin, darunter kurzfristige Stimmenhandel und Ethikgesetzgebung im Zusammenhang mit dem Stop Insider Trading Act. Der CLARITY Act, der im Juli 2025 das Repräsentantenhaus passierte und im Januar 2026 den Landwirtschaftsausschuss des Senats passierte, soll Ende April im Bankenausschuss des Senats zur Beratung stehen. Potenzielle Ergänzungen des Gesetzes, wie etwa Bestimmungen zur Deregulierung von Gemeinschaftsbanken, könnten jedoch den Fortschritt erschweren.