Die wichtigsten US-Aktienindizes schlossen niedriger, wobei der Dow Jones Industrial Average um 1,05 %, der Nasdaq Composite um 0,92 % und der S&P 500 um 0,43 % fielen. Dieser breit angelegte Ausverkauf spiegelt die Vorsicht der Anleger angesichts anhaltender inflationsbedingter Belastungen und steigender Renditen von Staatsanleihen wider, die Bedenken hinsichtlich anhaltend höherer Zinssätze durch die Federal Reserve ausgelöst haben.
Alle elf Sektoren des S&P 500 schlossen im negativen Bereich, wobei die Industrie- und zyklischen Konsumaktien die Verluste anführten. Defensivere Sektoren wie Versorgungsunternehmen und Basiskonsumgüter zeigten relative Widerstandsfähigkeit. Der Marktrückgang wurde auch durch geopolitische Spannungen und einen stärkeren US-Dollar beeinflusst, was die Handelssituation zusätzlich verkomplizierte.
Trotz des Rückgangs deuten Analysten darauf hin, dass diese Bewegung dem typischen Verhalten einer Marktkonsolidierung entspricht und keine tiefere Korrektur signalisiert. Anleger werden geraten, die bevorstehenden Wirtschaftsdaten und Unternehmensgewinne für weitere Hinweise genau zu beobachten.
US-Aktienindizes fallen angesichts von Inflations- und Zinssorgen
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