Große US-Gewerkschaften, darunter die AFL-CIO und SEIU, drängen die Senatoren, dem Digital Asset Market Clarity Act vor einer entscheidenden Abstimmung im Bankenausschuss des Senats zu widersprechen. Die Gewerkschaften argumentieren, dass dem Gesetzesentwurf notwendige Schutzmaßnahmen fehlen und dass er die Renten der Arbeitnehmer gefährden könnte, indem er volatile Kryptowährungen legitimiert und möglicherweise Mittel von traditionellen Investitionen abzieht.
Der Widerstand der Gewerkschaften stellt eine erhebliche Herausforderung für die Verabschiedung des CLARITY-Gesetzes dar, das darauf abzielt, die Aufsicht der CFTC zu verstärken und die Vorschriften für digitale Vermögenswerte zu klären. Trotz parteiübergreifender Bemühungen steht der Gesetzentwurf wegen seiner potenziellen Auswirkungen auf die finanzielle Stabilität und die Altersvorsorge der Arbeitnehmer unter genauer Beobachtung. Der Bankenausschuss des Senats wird am 14. Mai über den Gesetzentwurf abstimmen, wobei eine Beratung im Plenum des Senats bereits im Juni möglich ist.
US-Gewerkschaften fordern den Senat auf, das Krypto-Gesetz wegen Pensionsrisiken abzulehnen
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