Ein US-Bundesrichter, Andrew Carter, hat entschieden, dass Binance keine Schiedsgerichtsbarkeit für Ansprüche im Zusammenhang mit Verlusten aus nicht registrierten Token-Käufen erzwingen kann. Die Entscheidung basierte darauf, dass Binance die Nutzer nicht ausreichend über Änderungen seiner Nutzungsbedingungen bezüglich der Schiedsgerichtsbarkeit und des Verzichts auf Sammelklagen informiert hat, welche als vage und nicht durchsetzbar eingestuft wurden. Dieses Urteil erlaubt es den Kunden, Ansprüche vor Gericht für Verluste geltend zu machen, die vor dem 20. Februar 2019 entstanden sind. Die betroffenen Token umfassen ELF, EOS, FUN, ICX, OMG, QSP und TRX. Binance hat erklärt, dass es sich gegen die verbleibenden Vorwürfe "energisch verteidigen" wird.
US-Richter entscheidet, dass Binance Schiedsverfahren in Token-Klage nicht durchsetzen kann
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