Ripple hat einen bedeutenden juristischen Erfolg erzielt, da das Berufungsgericht des neunten Bezirks (Ninth Circuit Court of Appeals) eine bundesstaatliche Sammelklage gegen das Unternehmen abgewiesen hat. Das Gericht bestätigte am 27. Januar die Abweisung einer bundesstaatlichen Wertpapier-Sammelklage aus Kalifornien und bekräftigte damit den Status von XRP als kein Wertpapier. Die Klage, angeführt von Bradley Sostack, behauptete, dass Ripple ein nicht registriertes Wertpapierangebot durch den Verkauf von XRP durchgeführt habe, doch das Gericht entschied, dass die Ansprüche zu spät eingereicht wurden, da XRP bereits 2013 öffentlich angeboten wurde. Diese Entscheidung stellt einen weiteren großen Sieg für Ripple dar, nachdem bereits ein früherer Rechtsstreit mit der SEC zu dem Schluss gekommen war, dass XRP kein Wertpapier ist. Ripple setzt sich nun für regulatorische Klarheit ein und unterstützt den Market Clarity Act, während das Weiße Haus plant, sich mit Branchenführern zu treffen, um die Zukunft der Krypto-Regulierung zu besprechen.