Ripple hat regulatorische Genehmigungen von der britischen Financial Conduct Authority (FCA) und der luxemburgischen Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) erhalten, wodurch seine regulierte Präsenz in Europa gestärkt wird. Diese Genehmigungen, die jeweils am 9. und 14. Januar erteilt wurden, tragen zum globalen Portfolio von Ripple mit 75 Lizenzen bei. Das Unternehmen hat zudem seine Bankenintegration erweitert, einschließlich Partnerschaften in der Türkei, um die institutionelle Verwahrung von XRP, Bitcoin und Ethereum zu unterstützen.
Die regulatorischen Fortschritte fallen mit einem signifikanten Anstieg der Nutzerbasis von Ripple zusammen, die von 14.000 auf über eine Million Nutzer gewachsen ist. Dieses Wachstum wird günstigen regulatorischen Signalen und den strategischen Bankpartnerschaften des Unternehmens zugeschrieben. Brad Garlinghouse, CEO von Ripple, äußerte sich optimistisch über das Potenzial des Kryptomarktes, neue Höchststände zu erreichen, angetrieben durch regulatorische Dynamik und sich entwickelnde Marktstrukturen.
Ripple erhält Zulassungen in Großbritannien und Luxemburg, erweitert seine Präsenz in Europa
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