Teslas Fahrzeugauslieferungen im zweiten Quartal erreichten 4,801 Millionen und übertrafen damit den Konsens von Bloomberg um 21 % sowie die Prognose von JPMorgan um 14 %, so ein Bericht von TechFlow Research. Trotz starken Wachstums in Europa und Australien mit jährlichen Zuwächsen von 105 % bzw. 89 % verzeichnete der US-Markt einen Rückgang von 27 %. Teslas Full Self-Driving (FSD)-System erhielt in mehreren europäischen Ländern neue Zulassungen, und die Produktion des Optimus Gen 3 soll im Juli beginnen.
JPMorgan behielt seine neutrale Bewertung für Tesla bei und nannte eine zeitliche Diskrepanz als Hauptgrund. Während die Auslieferungen von Energiespeichern mit 13,5 GWh die Erwartungen von JPMorgan übertrafen, blieben sie hinter dem internen Konsens von Tesla von 13,8 GWh zurück. Der Zielpreis bleibt bei 475 US-Dollar, basierend auf einem prognostizierten Gewinn je Aktie (EPS) von 7,50 US-Dollar im Jahr 2030, was eine jährliche Wachstumsrate von über 50 % impliziert.
Tesla Q2-Lieferungen übertreffen Erwartungen um 21 %, JPMorgan behält neutrale Bewertung bei
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