Die Financial Intelligence Unit (FIU) Südkoreas wird am 16. März eine Sitzung zur Überprüfung von Sanktionen abhalten, um Strafen gegen die Kryptowährungsbörse Bithumb wegen angeblicher Verstöße gegen das Gesetz über spezifische Finanzinformationen zu erörtern. Die FIU hat zuvor mögliche Maßnahmen angedeutet, darunter eine sechsmonatige Aussetzung bestimmter Geschäftstätigkeiten und die Verantwortlichkeit von Führungskräften. Die Markterwartungen deuten darauf hin, dass die Geldstrafen die im letzten Jahr gegen Upbit verhängte Strafe von 35,2 Milliarden Won übersteigen und möglicherweise etwa 37 Milliarden Won erreichen könnten. Diese Entwicklung unterstreicht die zunehmende regulatorische Kontrolle von Kryptowährungsbörsen in Südkorea.