Die südkoreanische Kryptowährungsbörse Bithumb hat ihren Börsengang (IPO) auf nach 2028 verschoben und nennt regulatorische Herausforderungen sowie strategische Überlegungen als Gründe. Ursprünglich für 2027 geplant, wurde die Verzögerung vom CFO von Bithumb, Jeong Sang-gyun, bestätigt, der die Notwendigkeit betonte, die Rechnungslegungsrichtlinien und internen Kontrollen zu stärken. Die Entscheidung steht im Einklang mit der erwarteten Verabschiedung des Rahmen-Gesetzes über digitale Vermögenswerte in der zweiten Hälfte des Jahres 2026.
Die Verzögerung wird auch durch die Erwartungen der Aktionäre an Dividendenausschüttungen beeinflusst, da Bithumbs Konkurrent Dunamu weiterhin Dividenden ausschüttet. Trotz dieser Herausforderungen meldete Bithumb für 2025 Gesamtvermögen von 3,3249 Billionen und Verbindlichkeiten von 2,461 Billionen. Das Handelsvolumen der Börse erreichte kürzlich 523 Millionen US-Dollar, obwohl sie angesichts einer aktuellen Untersuchung im Zusammenhang mit einem Bitcoin-Transaktionsfehler in Höhe von 40 Milliarden US-Dollar einem erhöhten Verkaufsdruck ausgesetzt ist.
Bithumb verschiebt Börsengang auf nach 2028 aufgrund regulatorischer Hürden
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