Die Finanzdienstleistungskommission Südkoreas treibt eine zweite Phase der Gesetzgebung für virtuelle Vermögenswerte voran, nachdem kürzlich ein Hack bei Upbit stattgefunden hat, der zu einem Verlust von etwa 40 Milliarden Won führte. Die vorgeschlagene Gesetzgebung zielt darauf ab, Krypto-Börsen für Schäden durch Hacks oder Systemausfälle mit strenger Haftung zu belegen und sie damit mit Finanzinstituten gleichzustellen. Die neuen Regeln sollen die Sicherheitsverpflichtungen und IT-Compliance-Anforderungen verstärken. Darüber hinaus könnte die Gesetzgebung die Geldstrafen für Hacks auf 3 % des Umsatzes erhöhen, was deutlich höher ist als das derzeitige Maximum von 500 Millionen Won.