Die regierende Demokratische Partei Südkoreas hat eine mutige Initiative vorgeschlagen, um den KOSDAQ-Index mithilfe digitaler Vermögenswerte auf 3.000 zu steigern. Die Strategie, die Präsident Lee Jae-myung vorgestellt wurde, konzentriert sich auf die Nutzung von Security Tokens und einer staatlichen Stablecoin, um den Kapitalzugang für Start-ups und KMU zu verbessern. Dieser Schritt zielt darauf ab, Liquiditätsprobleme zu lösen und ein dynamisches Kapitalökosystem zu fördern.
Der Vorschlag umfasst Security Token Offerings (STOs), um Wertpapiere auf einer Blockchain zu digitalisieren, was Effizienz und den Zugang für globale Investoren bietet. Zusätzlich wird eine in Won denominierte Stablecoin vorgeschlagen, um nahtlose Abwicklungen zu ermöglichen. Der Plan befürwortet einen wettbewerbsorientierten Entwicklungsrahmen, der sich von einem bankzentrierten Modell entfernt, um Fintech-Innovationen zu fördern. Diese Initiative steht im Einklang mit globalen Trends in der Regulierung digitaler Vermögenswerte und zielt darauf ab, die Wettbewerbsfähigkeit der südkoreanischen Finanzmärkte zu stärken.
Südkorea schlägt digitale Vermögenswerte vor, um KOSDAQ auf 3.000 zu treiben
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