Die RAND Corporation hat XRP in ihrem neuesten Positionspapier "Künstliche Intelligenz und Krypto im Finanzdienstleistungssektor" als praktikable Lösung für Peer-to-Peer-Zahlungen anerkannt. Der Bericht hebt die Effizienz von XRP bei der Abwicklung grenzüberschreitender Transaktionen hervor und stellt fest, dass Transaktionen in weniger als fünf Sekunden mit Gebühren von unter 0,01 USD verarbeitet werden können. Diese Anerkennung unterstreicht den wachsenden Ruf von XRP als legitimes Zahlungsinstrument.
Der Bericht erörtert auch das Potenzial der Integration von künstlicher Intelligenz in Krypto-Zahlungssysteme und legt nahe, dass solche Fortschritte die Geschwindigkeit und Bequemlichkeit digitaler Transaktionen verbessern könnten, möglicherweise sogar traditionelle Zahlungssysteme übertreffen. Trotz dieser Anerkennung verknüpft der RAND-Bericht fälschlicherweise XRP direkt mit Ripple, eine Unterscheidung, die Enthusiasten als falsch betonen, da Ripple und XRP getrennte Einheiten sind.
Darüber hinaus betont der Bericht die Weiterentwicklung des Kryptowährungsbereichs über Bitcoin hinaus und hebt die Rollen anderer digitaler Vermögenswerte wie Stablecoins, tokenisierte Vermögenswerte und Utility-Token hervor. Der Fokus von XRP auf grenzüberschreitende Zahlungen und die Tokenisierung realer Vermögenswerte wird als wesentlicher Faktor für die Akzeptanz durch Banken und Finanzinstitute genannt.
RAND Corporation unterstützt XRP für Peer-to-Peer-Zahlungen
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