Die regierende Demokratische Partei Südkoreas hat das "Grundgesetz für digitale Vermögenswerte" finalisiert, das eine Mindestkapitalanforderung für Stablecoin-Emittenten von 5 Milliarden Won (etwa 3,5 Millionen US-Dollar) festlegt. Der Gesetzentwurf, der darauf abzielt, den Markt für virtuelle Vermögenswerte zu regulieren, soll voraussichtlich vor dem koreanischen Neujahrsfest eingereicht werden. Während die Kapitalanforderung festgelegt ist, sind weitere Diskussionen erforderlich, um den Umfang der Befugnisse der Bank von Korea und die Beschränkungen für Großaktionärsanteile endgültig festzulegen.