Senatorin Kirsten Gillibrand setzt sich trotz interner Streitigkeiten im Senat über Ertragsfragen bei Stablecoins für die Förderung des CLARITY Act ein. Der vorgeschlagene Gesetzentwurf zielt darauf ab, die Regulierung digitaler Vermögenswerte neu zu definieren, was potenziell große Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum beeinflussen und die Börsenaktivitäten unter der Aufsicht der CFTC betreffen könnte.
Wichtige Akteure im Gesetzgebungsprozess sind French Hill, Senator Tim Scott und Cynthia Lummis, die daran arbeiten, die bundesstaatlichen und staatlichen Rahmenbedingungen zu harmonisieren. Der Gesetzentwurf stößt auf Widerstand von Persönlichkeiten wie Brian Armstrong, was seinen Fortschritt verzögert. Sollte er verabschiedet werden, könnte der CLARITY Act die Märkte erheblich beeinflussen, indem er die regulatorische Aufsicht verändert und das Vertrauen der Investoren stärkt. Die Gesetzgebung markiert einen entscheidenden Moment, um regulatorische Lücken zu schließen und einen strukturierten Markt für digitale Vermögenswerte zu fördern.
Senatorin Gillibrand setzt sich für das CLARITY-Gesetz inmitten von Streitigkeiten im Senat ein
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