Die US-Börsenaufsichtsbehörde Securities and Exchange Commission (SEC) hat eine Klage gegen Donald G. Basile, Gründer von Bitcoin Latinum (LTNM), sowie gegen GIBF GP und Monsoon Blockchain eingereicht. Ihnen wird vorgeworfen, etwa 16 Millionen US-Dollar durch ein Simple Agreement for Future Tokens (SAFT) eingesammelt und betrügerische Aktivitäten durchgeführt zu haben. Die SEC behauptet, die Angeklagten hätten LTNM fälschlicherweise als "erstes versichertes digitales Asset der Welt" mit einer Versicherungssumme von bis zu 1 Milliarde US-Dollar sowie als "asset-backed Kryptowährung" beworben, obwohl keine Versicherung oder Vermögensdeckung vorlag.
Darüber hinaus wirft die SEC vor, dass über 80 % der Mittel, die zur Unterstützung des Token-Werts versprochen wurden, stattdessen für persönliche Zwecke verwendet wurden, darunter Immobilien, Kreditkartenausgaben und der Kauf eines Pferdes im Wert von 160.000 US-Dollar.
SEC verklagt Gründer von Bitcoin Latinum wegen angeblichen Betrugs in Höhe von 16 Millionen Dollar
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