Robert Dunlap, ein Einwohner von Texas, wurde zu 23 Jahren Bundesgefängnis verurteilt, weil er ein Kryptowährungsbetrugsschema organisiert hatte, bei dem fast 1.000 Investoren um über 20 Millionen Dollar betrogen wurden. Das US-Justizministerium gab bekannt, dass Dunlap den Opfern auch Entschädigungen zahlen muss. Zwischen 2018 und 2023 trat Dunlap unter dem Deckmantel eines Kryptowährungsgeschäfts auf und bewarb ein betrügerisches digitales Asset namens "Meta-1 Coin" über den "Meta-1 Coin Trust". Dunlap behauptete fälschlicherweise, dass der Token durch Kunstwerke im Wert von 1 Milliarde Dollar und Gold im Wert von 44 Milliarden Dollar gedeckt sei, und täuschte die Investoren, indem er behauptete, eine große Wirtschaftsprüfungsgesellschaft habe den Wert des Goldes zertifiziert. Die angebliche Kunstsammlung umfasste Werke von Picasso, Dali und Van Gogh. Um seine Behauptungen zu untermauern, fälschte Dunlap rechtliche Dokumente, um das Fehlen von Gold und Kunstwerken zu verbergen.