Die US-Börsenaufsichtsbehörde Securities and Exchange Commission (SEC) und die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) stehen nun unter republikanischer Kontrolle, nachdem die demokratische Kommissarin Caroline Crenshaw die SEC verlassen hat. Diese Veränderung führt dazu, dass die Agenturen, die eine entscheidende Rolle bei der Regulierung von Kryptowährungen spielen, von von Trump ernannte Personen geleitet werden, die digitalen Vermögenswerten gegenüber aufgeschlossener sind. SEC-Vorsitzender Paul Atkins sowie die Kommissare Hester Peirce und Mark Uyeda treiben krypto-freundliche Politiken voran, während der neue Vorsitzende der CFTC, Mike Selig, seine Amtszeit ohne demokratische Mitwirkung beginnt.
Das Fehlen demokratischer Kommissare in beiden Agenturen ist im US-Senat zu einem umstrittenen Thema geworden, wo die Demokraten auf eine Vertretung ihrer Partei im Rahmen der laufenden Diskussionen zur Kryptogesetzgebung drängen. Trotz dessen gehen sowohl die SEC als auch die CFTC mit Initiativen zur Krypto-Politik voran, wobei die SEC digitale Vermögenswerte priorisiert und die CFTC neue Handelsrichtlinien festlegt. Die Agenturen sind bereit, Krypto-Regulierungen unabhängig vom noch ausstehenden Markstrukturgesetz des Kongresses umzusetzen.
Republikanische Kontrolle über SEC und CFTC verändert die US-Kryptoregulierung
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