Chen Zhi, ein kambodschanischer Geschäftsmann, der beschuldigt wird, ein transnationales Betrugsnetzwerk zu betreiben, wurde im Januar nach China ausgeliefert. Sein Anwalt hat jedoch einen Antrag bei einem Bundesgericht in New York eingereicht, um die Beschlagnahme von etwa 127.271 Bitcoins durch die US-Regierung aufzuheben. Der Anwalt argumentiert, dass die Anklagen "offensichtlich fehlerhaft" seien und stellt die Verbindung zwischen den Bitcoins und betrügerischen oder geldwäschereilichen Aktivitäten in Frage. Zuvor hatte das US-Justizministerium Chen beschuldigt, ein globales Betrugs- und Glücksspielnetzwerk zu betreiben, was zur Einfrierung seiner beträchtlichen Vermögenswerte führte.