Die Rechtsexpertin Jin Jianzhi hat eine deutliche Warnung an Start-ups im Bereich der Prognosemärkte mit Verbindungen zu China ausgesprochen. In einem Interview betonte sie, dass es keine "absolute Sicherheit" oder "absolute Compliance" für Projekte gibt, wenn das Gründerteam oder die Nutzerbasis chinesische Staatsangehörige umfasst. Um Risiken nach chinesischem Strafrecht vollständig zu vermeiden, müssen Start-ups die strengen Kriterien erfüllen, keine chinesischen Gründer zu haben und keine chinesischen Nutzer anzusprechen. Dennoch sehen sich Unternehmer selbst unter diesen Bedingungen in den meisten Ländern weltweit mit strengen Glücksspielvorschriften konfrontiert. Die geäußerten Ansichten sind die der Interviewten und spiegeln nicht die Haltung der Plattform wider.
Rechtsexperte warnt vor Risiken bei China-bezogenen Prognosemärkten
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