Utah hat das Gesetz HB243 zur Änderung des Glücksspielgesetzes verabschiedet, das darauf abzielt, "Event-Wetten" als Glücksspiel zu klassifizieren und damit Plattformen wie Kalshi und Polymarket, die sportbezogene Vorhersagen anbieten, effektiv zu verbieten. Gouverneur Spencer Cox hat seine Absicht bekundet, das Gesetz zu unterzeichnen. Dieser Schritt verschärft den laufenden regulatorischen Streit, da Kalshi zuvor gegen Utah geklagt hatte und argumentierte, dass seine Event-Verträge bundesweit regulierte Derivate gemäß dem Commodity Exchange Act seien.
Der Konflikt geht über Utah hinaus, da Kalshi diese Woche auch eine Klage gegen Iowa eingereicht hat. Unterdessen hat Michael Selig, Vorsitzender der Commodity Futures Trading Commission (CFTC), die regulatorische Zuständigkeit der CFTC über Vorhersagemärkte bekräftigt und versprochen, diese Zuständigkeit vor Gericht zu verteidigen.
Utah unternimmt Schritte zur Verbannung von Prognosemärkten und richtet sich gegen Kalshi und Polymarket
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