US-Gesetzgeber haben den "DEATH BETS Act" eingeführt, einen Gesetzesvorschlag, der darauf abzielt, Prognosemärkte zu verbieten, die es Händlern ermöglichen, auf Ereignisse wie Kriege, Attentate oder den Tod von Personen zu wetten. Der Gesetzentwurf soll ethische Bedenken hinsichtlich der Monetarisierung menschlicher Tragödien ansprechen und die Möglichkeit der Marktmanipulation in diesen sensiblen Bereichen verhindern. Wenn er verabschiedet wird, würde das Gesetz strenge Vorschriften für Plattformen auferlegen, die solche Vorhersagen ermöglichen, und damit einen bedeutenden Schritt in der Regulierung von Prognosemärkten markieren.