Jefferies hat einen Bericht veröffentlicht, der darauf hinweist, dass der Aufstieg von Stablecoins die Gewinne traditioneller Banken allmählich schmälern könnte, da digitale Dollar im Zahlungsverkehr und auf Kryptomärkten an Bedeutung gewinnen. Analysten prognostizieren in den nächsten fünf Jahren einen Rückgang der Kernbankeinlagen um 3 % bis 5 %, was die durchschnittlichen Bankgewinne aufgrund gestiegener Finanzierungskosten und Druck auf die Gebühreneinnahmen um etwa 3 % reduzieren könnte.
Der Bericht hebt hervor, dass Stablecoins zwar wahrscheinlich keine plötzlichen Bankanstürme verursachen, der allmähliche Abfluss von Einlagen aufgrund neuer Renditechancen und Zahlungsanwendungen jedoch weiterhin Besorgnis erregt. Das GENIUS-Gesetz von 2025 beschränkt regulierte Stablecoin-Emittenten darin, passiven Inhabern Renditen anzubieten, wodurch kurzfristige Risiken gemindert werden. Langfristige Bedrohungen bestehen jedoch weiterhin durch aktive Belohnungen im Stablecoin-Handel und DeFi-Protokollen, insbesondere für Banken mit einem hohen Anteil an Privatkunden- und verzinslichen Einlagen.
Jefferies warnt, dass das Wachstum von Stablecoins die Bankgewinne beeinträchtigen könnte
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