Der US-Senat wird voraussichtlich den Digital Asset Market CLARITY Act vorantreiben, wobei eine Ausschussberatung für die zweite Aprilhälfte geplant ist. Senatorin Cynthia Lummis hat angedeutet, dass der endgültige Gesetzestext bald veröffentlicht werden könnte, was den Abschluss umfangreicher Verhandlungen markiert. Der Gesetzentwurf, der erhebliche Überarbeitungen erfahren hat, zielt auf eine endgültige Verabschiedung bis Mai ab.
Wesentliche Änderungen im CLARITY Act umfassen ein Verbot passiver Erträge für Stablecoin-Guthaben, was den Forderungen des Bankensektors entspricht. Stattdessen erlaubt der Gesetzentwurf begrenzte, aktivitätsbasierte Belohnungen. Dieser Kompromiss opfert eine breitere Ertragsverteilung, um parteiübergreifende Unterstützung zu sichern. Darüber hinaus stärkt der Gesetzentwurf den Schutz für dezentrale Finanzen (DeFi) und stellt sicher, dass Entwickler und nicht-kustodiale Protokolle nicht als Finanzintermediäre eingestuft werden.
Die Gesetzgebung behält ihre Kernstruktur bei und teilt die Regulierungsbefugnis zwischen der Commodity Futures Trading Commission und der Securities and Exchange Commission auf. Senator Bernie Moreno warnte jedoch, dass ein Scheitern der Verabschiedung des Gesetzes bis Mai die Gesetzgebung für digitale Vermögenswerte bis nach den Zwischenwahlen 2026 verzögern könnte.
US-Senat plant im April eine Überarbeitung des Digital Asset CLARITY Act
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