Der Makro- und KI-Investor Jordi Visser hat das Potenzial für einen Bitcoin-Ausbruch unter den aktuellen Marktbedingungen hervorgehoben. In einem Interview mit Anthony Pompliano stellte Visser fest, dass Kapital aufgrund der Unruhen im Nahen Osten zunehmend in Stablecoins fließt, was auf eine steigende Nachfrage nach USD-Sicherheitsanlagen hinweist. Er schlug vor, dass, wenn die Risiken im Bereich der privaten Kredite anhalten, die Situation den Bedingungen vor 2008 ähnelt, bei denen eine Underperformance von Finanzaktien oft einem Bitcoin-Anstieg vorausging.
Visser wies darauf hin, dass die globale Marktkapitalisierung der Aktien jetzt über 200 % des BIP liegt, und wenn sich die Kreditspreads ausweiten und die Aktien schwächeln, werden die Zentralbanken wahrscheinlich eingreifen. Solche Interventionen könnten hochvolatile Rallyes bei Bitcoin auslösen. Er betonte auch den Wertverlust traditioneller Softwareaktien und plädierte für eine Kapitalverschiebung hin zu Krypto-Infrastruktur und DeFi, wo Bitcoins Transparenz und 24/7-Liquidität erhebliche Vorteile bieten.
Jordi Visser sagt Bitcoin-Ausbruch angesichts der Marktinstabilität voraus
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