Ein Investor hat vor einem Bundesgericht in Kalifornien eine Klage gegen World Liberty Financial eingereicht und wirft dem Unternehmen unrechtmäßige Handlungen im Zusammenhang mit $WLFI-Token vor. Der Kläger behauptet, dass das Projektteam seine Token eingefroren, die Stimmrechte bei Governance-Vorschlägen entzogen und damit gedroht habe, die Token ohne Rechtfertigung zu vernichten. Die Klage zielt darauf ab, die Rechte des Investors wiederherzustellen und eine gleichberechtigte Behandlung unter den frühen Investoren sicherzustellen. Der Investor lehnt auch einen neuen Governance-Vorschlag von World Liberty ab, der eine Verbrennung von 10 % der Berater-Token vorschreibt und für die Token der Frühkäufer eine zweijährige Sperrfrist und Vesting-Regelung vorsieht. Sollte der Vorschlag angenommen werden, würden die Token derjenigen, die die Bedingungen nicht akzeptieren, auf unbestimmte Zeit gesperrt. Der Investor argumentiert, dass diese Maßnahmen der Gemeinschaft schaden und den Prinzipien von Fairness und Transparenz im Kryptobereich widersprechen.