Ein umstrittener Governance-Vorschlag von World Liberty Financial (WLFI) hat Kritik ausgelöst, da er angeblich abweichende Wähler unter Druck setzt und die Kontrolle zentralisiert. Der Vorschlag, der als "Governance-Alignmentsignal" beschrieben wird, bestraft Berichten zufolge diejenigen, die dagegen stimmen, indem ihre Token auf unbestimmte Zeit gesperrt werden, was effektiv eine Zustimmung erzwingt.
Kritiker behaupten, dass bedeutende Inhaber von Stimmrechten selektiv vom Prozess ausgeschlossen wurden, wobei das Team kontrolliert, wer teilnehmen darf. Es wird gesagt, dass der Vorschlag von anonymen Akteuren kontrolliert wird, die die Macht haben, Wahlergebnisse zu überstimmen, was Bedenken hinsichtlich Transparenz und Dezentralisierung aufwirft. Der Vorschlag beinhaltet auch Entscheidungen über Vermögenswerte in Milliardenhöhe, einschließlich der Vernichtung von Token, ohne ordnungsgemäßen Prozess oder Entschädigung, was zu Vorwürfen von Eigentumsrechtsverletzungen führt.
WLFI-Governance-Vorschlag als Zwang und undemokratisch kritisiert
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