Sun Yuchen hat den jüngsten Vorschlag von WLFI zur Token-Freigabe scharf kritisiert und ihn als "Welt-Tyrannei" statt als "weltweite freie Finanzen" bezeichnet. In einem Beitrag vom 16. April zerlegte Sun den Vorschlag und beschrieb ihn als eine Governance-Betrugsmasche, die als "Governance-Ausrichtungssignal" und "langfristiges Engagement" getarnt ist. Er hob fünf Hauptprobleme hervor, darunter Zwangsbestrafung von Opposition, selektives Einfrieren von Wählern, anonyme Machtkontrolle, obligatorische Wähleridentifikation und Verletzung von Eigentumsrechten. Sun forderte die WLFI-Inhaber auf, den Vorschlag öffentlich abzulehnen und ihre gesetzlichen Rechte zu schützen. Er betonte die Notwendigkeit von Transparenz und Rechenschaftspflicht in der Governance und warnte vor dem Potenzial des Vorschlags, demokratische Prinzipien innerhalb der Krypto-Community zu untergraben.