Die Untersuchung gegen den Vorsitzenden der Federal Reserve, Jerome Powell, ist ins Stocken geraten, was Unsicherheit bezüglich der möglichen Nachfolge von Kevin Warsh schafft. Das US-Justizministerium unterstützt die Berufung eines Bundesstaatsanwalts gegen eine Gerichtsentscheidung, die eine Vorladung gegen die Fed abgewiesen hat. Dieser Schritt, der vom Weißen Haus unterstützt wird, verschärft den Rechtsstreit und beeinflusst die zukünftige Führung der Federal Reserve.
Der ehemalige Präsident Trump, der zunächst offen für ein Ende der Untersuchung war, unterstützt Berichten zufolge nun eine Berufung nach der Gerichtsentscheidung. Die Bundesstaatsanwältin Jeanne Piro kündigte ihre Absicht an, Berufung einzulegen, wobei die Führung des Justizministeriums sie unterstützt. Die laufenden Gerichtsverfahren könnten die Ernennung von Warsh zum neuen Vorsitzenden der Federal Reserve verzögern und die Kontroverse um Powells Untersuchung verlängern.
Untersuchung der Federal Reserve stockt und beeinträchtigt Warshs Nachfolge
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