Der Vorstand von PayPal hält den Übernahmevorschlag von Stripe und Advent International in Höhe von 53 Milliarden US-Dollar laut Quellen von PANews für eine Unterbewertung des Unternehmens. Der Vorstand wägt das Angebot gegen seine eigene Sanierungsstrategie ab und ist der Ansicht, dass das Gebot von 60,50 US-Dollar pro Aktie das zukünftige Potenzial von PayPal nicht vollständig widerspiegelt. Trotz der Sicherung von 50 Milliarden US-Dollar an Finanzierung von JPMorgan und Morgan Stanley sowie 17 Milliarden US-Dollar an Eigenkapital von Stripe und Advent steht der Deal vor regulatorischen und finanziellen Herausforderungen.
Der Übernahmevorschlag beinhaltet potenzielle Lösungen für kartellrechtliche Probleme, wie zum Beispiel den Verkauf von PayPals Braintree-Geschäft an Advent. Block, der ursprünglich an den Gesprächen beteiligt war, zog sich vor dem neuesten Angebot zurück. PayPal hat noch nicht formell auf das Gebot reagiert, und die Investoren warten gespannt auf den Geschäftsbericht des Unternehmens am 28. Juli für weitere Entwicklungen.
Der PayPal-Vorstand hält das 53-Milliarden-Dollar-Angebot von Stripe und Advent für unterbewertet
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