Eine Bundesgrandjury hat Benjamin Paul Wiener aus Sioux Falls wegen 29 Anklagepunkten im Zusammenhang mit einem Kryptowährungsbetrug in Höhe von 20 Millionen Dollar angeklagt. Wiener wird vorgeworfen, den Opfern in South Dakota und Minnesota falsche Angaben gemacht zu haben, um sie davon zu überzeugen, Bargeld und digitale Währungen in sein Unternehmen zu investieren. Die Anklageschrift zeigt, dass Wiener angeblich Finanzinstitute und Krypto-Börsen genutzt hat, um die Herkunft der Gelder zu verschleiern, die er dann für persönliche Ausgaben verwendete. Als die Mittel knapp wurden oder Investoren Renditen verlangten, soll Wiener neue Investoren angeworben haben, um frühere auszuzahlen, wobei er acht Unternehmen, darunter mehrere LLCs, zur Durchführung des Betrugs nutzte.