Faryar Shirzad, Chief Policy Officer von Coinbase, hat Bedenken hinsichtlich möglicher Verzögerungen bei der Einigung des Weißen Hauses über Erträge aus Stablecoins angesprochen. Shirzad betonte, dass Coinbase und CEO Brian Armstrong seit Monaten aktiv verhandeln, Kompromissbereitschaft zeigen und dabei den GENIUS Act sowie die Interessen der normalen Amerikaner in den Vordergrund stellen. Er sprach Patrick Witt, dem Exekutivdirektor des Digital Asset Advisory Council des Präsidenten, seinen Dank für dessen Bemühungen um die Förderung von Lösungen aus.
Das Weiße Haus hatte sich zum Ziel gesetzt, die Probleme mit den Erträgen aus Stablecoins bis zum Ende dieses Wochenendes zu klären, doch ein Insider aus dem Bankensektor deutete an, dass dieses Ziel wahrscheinlich nicht erreicht wird. Zwischen der Kryptoindustrie und den Lobbyisten der Banken bestehen weiterhin Meinungsverschiedenheiten über die Zulässigkeit von Erträgen aus Stablecoins, was eine erhebliche Herausforderung für den Crypto Market Structure Act und die Haltung von Coinbase zur Zulassung von Stablecoin-Renditen darstellt.
Leiter der Politikabteilung von Coinbase spricht mögliche Verzögerung des Weißen Hauses bei Stablecoin-Gewinnen an
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